Das Wichtigste in Kürze
- Innen- und Aussenanstriche, Lacke, Lasuren, Tapeten und dekorative Techniken
- Flick- und Spachtelarbeiten macht derselbe Handwerker, weil Sollberger auch Gipser ist
- Grössere Arbeiten mit festem Preis pro m², offeriert nach einer Besichtigung vor Ort
- Für bewohnte Wohnungen und Häuser: abgedeckt, Raum für Raum, sauber übergeben
Innenanstrich für Wohnung und Haus
Wände, Decken und Treppenhäuser streicht Sollberger mit der Farbe, die zum Raum und zum Untergrund passt. Für Wohn- und Schlafräume eignet sich meist eine matte Dispersions- oder Silikatfarbe. In Küche und Bad ist eine abwaschbare, feuchtebeständige Farbe sinnvoll. Wer ein natürliches Raumklima möchte, wählt Kalkfarbe.
- Wände und Decken in Wohnung, Haus und Treppenhaus
- Farbwechsel, auch von dunklen Tönen zu hellen
- Akzentwände in kräftigen Farben
- Keller, Garagen und Nebenräume
Lacke und Lasuren für Holz und Metall
Türen, Zargen, Holzdecken, Fensterläden, Geländer und Radiatoren bekommen einen Lack oder eine Lasur. Lack deckt und schützt, Lasur lässt die Holzmaserung sichtbar. Vor dem Lackieren werden alte Schichten angeschliffen und Schäden ausgebessert, damit der neue Anstrich hält.
Tapezierarbeiten
Sollberger entfernt alte Tapeten, bereitet die Wand vor und tapeziert neu: Vlies, Raufaser, Glasfaser oder Strukturtapete. Glasfasertapeten sind robust und eignen sich für Treppenhäuser und Gänge.
Dekorative Wandtechniken
Für Räume mit Charakter gibt es Spachteltechniken, Lasurtechniken und Kalkoberflächen. Sie wirken lebendiger als ein flacher Anstrich und passen gut in Altbauten oder zu Sichtbalken und Naturstein. Vor der Ausführung entsteht ein Muster, damit Sie Farbe und Struktur sehen, bevor die ganze Wand gemacht wird.
Beispiel: Dekorwände in Sursee
In Sursee hat Yves Sollberger zwei Wände mit einem geeigneten Gips beschichtet und die Oberfläche mit der Drahtbürste strukturiert. Aus weissen Wänden wurden Blickfänge mit feinen, senkrechten Rillen.


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Warum der Untergrund über das Ergebnis entscheidet
Risse, Löcher, lose Stellen und alte Farbschichten zeichnen sich durch jeden neuen Anstrich ab. Bei vielen Malern übernimmt dafür ein Gipser oder es bleibt bei einer kurzen Ausbesserung. Bei Sollberger macht der gleiche Handwerker beides: erst Gipserarbeiten wie Flicken, Spachteln und bei Bedarf ein neuer Abrieb, dann der Anstrich. Das spart einen Termin und sorgt dafür, dass Putz und Farbe zusammenpassen.
So läuft ein Malerauftrag ab
- Anfrage: per Formular, Telefon oder WhatsApp, gern mit Fotos.
- Besichtigung: Yves Sollberger prüft Flächen und Untergrund und bespricht Farbe und Material.
- Offerte: schriftlich, mit Flächen in m² und allen Vorarbeiten.
- Ausführung: Abdecken, Vorarbeiten, zwei Anstriche, Aufräumen und gemeinsame Abnahme.
Wovon der Preis für Malerarbeiten abhängt
Einen Pauschalpreis pro m² nennt Sollberger nicht, weil zwei gleich grosse Wände sehr unterschiedlich viel Arbeit machen können. Den Ausschlag geben der Zustand des Untergrunds, die Menge an Flick- und Spachtelarbeiten, die Raumhöhe, ein Farbwechsel von dunkel zu hell und die gewählte Farbe. Nach der Besichtigung erhalten Sie eine schriftliche Offerte mit Flächen in m² und allen Vorarbeiten. Alle Kostenfaktoren mit Beispielen finden Sie auf der Seite Kosten.
Fragen zu Malerarbeiten
Was kostet es, eine Wand streichen zu lassen?
Das hängt vor allem vom Zustand der Wand ab: wie viele Löcher und Risse gespachtelt werden müssen, wie hoch der Raum ist, ob es einen Farbwechsel gibt und welche Farbe verwendet wird. Sollberger veröffentlicht deshalb keine Pauschalpreise, sondern schaut sich die Wand an und offeriert danach einen festen Preis pro m², inklusive der nötigen Vorarbeiten.
Welche Farbe eignet sich für Wohnräume?
Für Wohn- und Schlafzimmer eignen sich matte Dispersions- oder Silikatfarben. Silikat- und Kalkfarben sind diffusionsoffen und wirken schimmelhemmend. In Küche und Bad braucht es eine abwaschbare Farbe. Die Wahl hängt auch vom bestehenden Anstrich ab, weil nicht jede Farbe auf jedem Untergrund hält.
Wie oft sollte man die Wände neu streichen?
Die paritätische Lebensdauertabelle des Hauseigentümer- und des Mieterverbands rechnet für Wandanstriche mit Dispersions- oder Leimfarbe mit 8 Jahren. In stark genutzten Räumen wie Gang und Küche ist ein neuer Anstrich oft früher fällig, in Schlafzimmern später.
Muss ich die Möbel vor dem Streichen ausräumen?
Nein, nicht vollständig. Möbel werden in die Raummitte geschoben und abgedeckt, Böden und Fenster werden abgeklebt. Kleine und zerbrechliche Gegenstände sowie Bilder sollten Sie vorher selbst wegräumen.
Können Sie auch Türen, Fenster und Radiatoren lackieren?
Ja. Türen, Zargen, Fensterläden, Holzdecken, Geländer und Radiatoren werden angeschliffen, ausgebessert und neu lackiert oder lasiert. Das lässt sich gut mit einem Wandanstrich im selben Auftrag kombinieren.
Stand: Oktober 2026